Weihnachtsbaum im Hintergrund, im Vordergrund ein Festtagsbraten mit Kartoffeln

3 Tipps zum Kaloriensparen beim Weihnachtsfestmal

Na, merken Sie es schon? Wird das Bäuchlein immer größer, weil die Verlockungen der Adventszeit mal wieder einige Sünden wert waren? Wenn Sie noch schnell die Notbremse ziehen wollen, sollten Sie beim weihnachtlichen Festtagsschmaus diese drei Tipps beachten.



Weihnachtsbaum im Hintergrund, im Vordergrund ein Festtagsbraten mit Kartoffeln

Das Weihnachtsfestessen steht vor der Tür und somit auch die Gefahr, viel zu viele unnötige Kalorien zu sich zu nehmen. Doch es gibt drei Wege aus dem Kaloriendilemma!

Tipp Nr. 1: Auf flüssige Kalorien verzichten

Klar, wir wissen, dass es schwer ist, bei den (mindestens) drei Weihnachtsfestessen, die einem bei der eigenen Familie, bei der Familie der Liebsten und bei der privaten Weihnachtsparty bei Freunden erwarten, zu sagen: „Nein, ich möchte eigentlich lieber nur einen Salat.“ Die Gastgeber, die viele Stunden in der Küche verbracht haben, um Köstlichkeiten zuzubereiten, die es eben nun mal nur an Weihnachten gibt, werden solche „Ausreden“ nicht gelten lassen. Wie also, können Sie diesem Schlamassel entkommen? Ein Weg, die Kalorienzufuhr an Weihnachten nicht ins Unendliche ausufern zu lassen, ist sich bei den Getränken auf jenes zu beschränken, das am wenigsten Kalorien von allen hat: Wasser. Ja, das bedeutet, dass es kein Bier, keinen Glühwein oder sonstigen Wein, keinen Sekt und keinen süßen Fruchtsaft für Sie geben wird. Wie viele Kalorien diese Getränke beinhalten, können Sie hier ausrechnen lassen. Danach werden Sie vielleicht sogar freiwillig nur noch zum Wasser greifen. Für manch einen kann das die ultimative Kalorieneinsparmethode sein, andere werden sich nun aber fragen: „Wie soll ich Weihnachten ohne Alkohol überstehen?“

 

Tipp Nr. 2 und 3.: Es gibt keinen Nachschlag und kein Dessert!

Wer auf den leichten Hauch von Gleichgültigkeit und innerer Seligkeit, den der Konsum von etwas Alkohol hervorrufen kann, nicht verzichten möchte, um das Festessen bei Tante Hildegard zu überleben, sollte Weg Nr. 2 aus der Kalorienfalle wählen. Bei diesem müssen Sie sich mit aller Kraft an die Regel: Es gibt nur eine Portion und kein Dessert! halten. Ja, es kann nervig werden, der Sie umsorgenden Schwiegermutter zum zehnten Mal zu erklären, dass Sie nicht noch eine Portion ihres köstlichen Schweinebratens essen möchten, aber es geht nun mal nicht anders! Disziplin muss sein, es sei denn Sie haben nichts dagegen, am nächsten Tag mit drei Kilo mehr an den Hüften aufzuwachen. Na eben, das wollen Sie auch wieder nicht. Deshalb sagen Sie lieber beim Festessen nett und höflich „Nein, danke“ zu Ihrer Schwiegermutter, wenn Sie Ihnen zu allem Überdruss auch noch die selbstgemachten Kekse als Nachtisch aufdrängt. Denn mal ehrlich, der Verzicht auf Kekse ist doch zu verschmerzen − von denen haben Sie ohnehin schon im Advent duzende gefuttert, oder? Wenn nicht, sollten Sie zumindest zwei bis fünf Stück essen. Weihnachten ohne Kekse wäre unmoralisch. Aber besiegen Sie die Gier! Mehr als ein paar sollten es nicht werden. Der dritte Weg – sozusagen die Königsklasse – sieht vor, Weg 1 und Weg 2 zu kombinieren. Nicht jeder hat die Kraft dafür. Doch wer es schafft, wird sich am nächsten Tag selbst dafür auf die Schulter klopfen und vor Stolz strotzen.

 

Kalorien berechnen und mit Sport ausgleichen

Die Weihnachtsfeiertage sind keine angenehme Zeit für unseren Körper. Denn von gesundem, figurbewusstem Essen sind viele meist weit entfernt. Außerdem verbringt man reichlich Zeit im Warmen, anstatt an der frischen Luft Bewegung zu machen. Vor allem für all jene, die gerade eine Diät machen, können die Feiertage zu einer Belastung werden. Umso wichtiger ist es, zu wissen, wie viele Kalorien Sie in den kommenden Tage zu sich nehmen werden und mit welchem Sportaufkommen, sie dem überschüssigen Fett und Zucker trotzen können. Besonders empfehlenswert für die Umsetzung dieses Vorhabens ist der Kalorienrechner von Micsbodyshop.de. Denn dieser Rechner erhebt mehr Daten (z.B. Geschlecht, Beruf, Alter, Gewicht, aber auch welche Freizeitaktivitäten man wie lange pro Woche ausübt), weshalb auch das Ergebnis viel detaillierter und genauer ausfällt als bei herkömmlichen Kalorienrechnern. Doch das Ergebnis der Berechnungen allein hilft nicht, Sie müssen auch Sport betreiben, damit sie ohne unnötigen Speck an den Hüften ins neue Jahr starten können.



Bild:  Jason Swalwell / Shutterstock.com



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.