Beschleunigtes Altern spätestens ab 30

mangostanSpätestens ab 30 altern wir rasant
In jungen Jahren besitzen wir ein voll funktionstüchtiges Netz komplexer radikalfangender Reserven. Freie Radikale können locker „in Schach“ gehalten werden. Obligatorische Einzelschädigungen durch das lebensnotwendige Maß freier Radikale kann das Immunsystem grundsätzlich noch gut bewältigen.



Wir sind kaum 30 und meist ist schon jetzt das Gleichgewicht von freien Radikalen und Radikalfängern tendenziell aus den Fugen. Denn spätestens in diesem Alter hat der körpereigene Antioxidantienspiegel bereits an Kapazität eingebüßt. „Schlaglöcher“ durch Radikalangriffe bleiben schon jetzt in den Zellen zurück. Einzelne radikalverursachte Zelldefekte summieren sich fortlaufend, bis irgendwann jede einzelne Zelle einige Millionen Verletzungen erlitten hat!

Mit zunehmendem Alter „rosten“ wir wie ungeschütztes Metall. Je umfangreicher die Schäden durch freie Radikale sind, desto weiter fortgeschritten ist das biologische Alter. [2], [4]

Im Alter um die 50 sind ungefähr 30 Prozent des Zellinhaltes – vor allem Hochleistungsproteine und fetthaltige Membranen – durch die Angriffe freier Radikale zu unbrauchbarem Zellmüll geworden. „Diese Anhäufung von Zellschäden, begleitet von einer unheilvollen Ansammlung funktionsschwachen oder funktionslosen Zellabfalls ist es, die den Prozess des Alterns in Gang setzt und das Risiko von Erkrankung und Tod erhöht“, erklärt Norbert Messing in seinem Artikel „Keine Angst vor freien Radikalen!“ [6]



Irgendwann kann das Immunsystem die rasant steigende Flut poröser und funktionsschwacher Zellen nicht mehr beherrschen. Reparaturen misslingen. Beeinträchtigte Regulierungs- und Selbstheilungsmechanismen, eingeschränkte Zell- und Organfunktionen, anfällige Körpersysteme – so gewinnen auf lange Sicht chronische Krankheiten die Oberhand.

„Die Nährstofflücken unserer Nahrung sind größer als vermutet.“ [5] Das es unzählige Gruppen und Arten von freien Radikalen gibt, benötigt der Körper viele verschiedenartige Antioxidantien, die auf den jeweiligen Schadstofftypus passgerecht reagieren und ihn neutralisieren können.

Über die herkömmliche Ernährung ist angesichts der veränderten Lebens- und Ernährungsbedingungen sowie der negativen Umwelteinflüsse ein sicherer Schutz vor der Vielfalt und Menge an freien Radikalen nicht mehr gegeben, führt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt aus. Allein mit klassischen Lebensmitteln können bestimmte Antioxidantien kaum aufgenommen werden.

Der Bedarf ist auch durch fünfmaligen täglichen Verzehr von frischem Obst und Gemüse nicht mehr zu decken. „Umso wichtiger ist es, eine hohe Zufuhr an Radikalfängern und anderen wichtigen Vitalstoffen durch bewusste Lebensmittelauswahl zu realisieren – unter anderem auch mit Functional Food.“ [4]

Anders als die meisten klassischen Lebensmittel, enthalten Functional Foods besondere ernährungsfunktionelle Inhaltsstoffe und Zutaten, z. B. hochleistungsfähige Antioxidantienkombinationen, Vitamine, Enzyme, Mineralien,  Ballaststoffe u. a. Die besten radikalfangenden Wirkstoffe liefert uns die Natur in Form der sekundären Pflanzenstoffe. Darunter gelten die in verschiedenen Pflanzen und Früchten enthaltenen Polyphenole als besonders leistungsstarke Radikalfänger.

Polyphenolische Superantioxidantien aus der Mangostanfrucht
In jüngster Zeit ist die seltene Mangostan-Frucht in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Denn sie enthält überaus hohe Mengen von Xanthonen, das sind polyphenolische Superantioxidantien mit Breitbandwirkung. Sie sind extrem kraftvoll, flexibel und äußert anpassungsfähig.

Vor allem im Verbund mit einer Reihe weiterer Antioxidantien bringen Xanthone bedeutende kooperative Effekte im Organismus hervor. Wer auf einen breiten antioxidativen Zellschutz für den ganzen Körper, d. h. auf effizientes Anti-Aging abzielt, ist mit einer Naturstoffkombination aus der Mangostanfrucht plus weiteren antioxidantienreichen Pflanzen, Früchten und Extrakten, wie Gojibeere, Acerolakirsche, Granatapfel und Tomaten-Lycopin gut beraten.

Im Bereich Functional Food bietet der Markt entsprechende mangostanhaltige Komplexantioxidantien in flüssiger Form an, die genau so gut wie Fruchtsäfte schmecken. Vorteilhaft sind Produkte ohne Zuckerzusätze und ohne künstliche Konservierungs- und Farbstoffe.

Autorin: Katrin Nehls, Unabhängige, freie Medizin- und Gesundheitsredakteurin

Verfasst im Auftrag des „Instituts für Mangostan & natürliche Antioxidantien“
www.Mangostan-Institut.com



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