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Grippewelle in Deutschland: was schützt dagegen?

Nach erneutem Anstieg der Grippepatienten in Deutschland, spricht das Robert-Koch-Institut nun von einer „starken Grippewelle“, die Momentan um sich greift. Bereits letztes Jahr wurde davor gewarnt, dass 2013 das Grippejahr werden würde – Vorbote war die starke Grippewelle in Australien. Medizinisch kann man sich vor allem durch eine Grippe-Impfung gegen die Viren schützen – sie benötigt etwa zehn bis vierzehn Tage, bis sie vollständig schützt. Doch auch andere Vorsichtsmaßnahmen können Sie treffen, möchten Sie auch eine herkömmliche Erkältung in den frischen ersten Frühlingstagen abwehren.



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Inhalieren und Nasenspülungen mit Salzwasser helfen den Schleimhäuten.

Auf Hygiene achten

Das A und O der Vorsorge ist eine ausreichende Hygiene: Hände nach dem Toilettengang zu waschen ist immer ratsam. Doch bei der aktuellen Grippewelle rät es sich zusätzlich regelmäßig am Tag die Hände mit Seife zu waschen – vor allem bevor Sie essen! Zusätzlich sollten Sie keine fremden gebrauchten Taschentücher entsorgen. Ist im Büro ein Kollege erkrankt, dann sollten Gegenstände wie Türklinken, der Wasserkocher, Lichtschalter oder auch gemeinsam genutzte Telefone gereinigt werden. Ständiges Händedesinfizieren ist übrigens im Alltag nicht nötig.

Schleimhäute versorgen

Damit die Viren erst gar keine Angriffsfläche haben, rät es sich zusätzlich die Schleimhäute feucht zu halten. Wahlweise durch viel Bewegung an der frischen Luft oder auch eine Nasendusche – mehr dazu hier und zum Preisvergleich hier Internetapotheken im Netz vergleichen. Auch regelmäßiges Lüften trägt zu einer gesunden Schleimhaut bei. Verkühlen Sie sich dabei aber nicht. Einmal mehr gilt auch viel zu trinken: ungesüßte Tees, heiße Zitrone oder Wasser sind hier die besten Durstlöscher und sorgen für Feuchtigkeit.

Wen es bereits erwischt hat, der sollte zum einen die Kollegen in der Arbeit verschonen und daheim bleiben. Außerdem bei jeglichem Verdachtsfall auf eine echte Grippe immer auch zum Arzt gehen. Er stellt dann die entsprechende Diagnose und kann Mittel zur Linderung verschreiben; etwa gegen zu hohes Fieber. Auf keinen Fall sollten Sie mittels Internet selber Arzt spielen – eine Grippe kann tödliche Folgen haben.



Bild: David Stuart Productions, shutterstock.com



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