Symbolbild, sexualität | © panthermedia.net /sbego

Quellen der Lust: Erogene Zonen des Mannes

Viele von Ihnen denken bei der erogenen Zone des Mannes direkt an den Penis des Mannes. Männer verfügen jedoch über weitere Zonen, durch die sie Lust verspüren können.



Haben Sie beispielsweise schon mal Etwas von dem gehört? Grundsätzlich kann so gut wie jedes Körperteil genutzt werden, um (sexuelle) Lust verspüren zu lassen. Durch sensible taktile Berührungen kann daher mehr als nur Entspannung erlebt werden.

Ein wichtiger Sinn: Gerüche für den Beginn der Lust

Wenn Sie den natürlichen Körpergeruch Ihres Gegenübers als angenehm empfinden, ist dies bei der Partnerwahl meist schon ein gutes Zeichen. In der Tat kann Geruch aber nicht nur angenehm, sondern auch sexuell erregend sein. Insbesondere während des Zyklus riechen Frauen für Männer anders, sodass der Unterschied oft prägnant zu bemerken ist. Neben Vertrautheit ist ein Grund für den Beginn der Lust nach dem Riechen des Partners auch die Tatsache, dass der Geruch sich vom eigenen Geruch elementar unterscheidet.

Perfekt für das Vorspiel: Haaransatz & Kopfhaut, Hals & Nacken

Frau küsst Nacken | © panthermedia.net /William Attard McCarthy

Frau küsst Nacken | © panthermedia.net /William Attard McCarthy

 

Sex bedeutet nicht, den von der Gesellschaft als typisch angesehenen Ablauf zu vollziehen. Möchte eine Frau/ein Mann einen Mann sexuell erregen, kann beim Vorspiel zu einer Haaransatz-/Kopfhautmassage gegriffen werden, die sich bis zum Hals und Nacken vollstreckt. Sanfte und etwas stärkere Berührungen bringen das Blut in Wallung und können der erste Schritt für mehr sein.



Zum Verwöhnen: Hände & Füße, Bauch & Rücken

Möchten Sie Ihren Liebsten vor dem Liebesspiel verwöhnen, können sowohl die Hände wie auch die Füße als erogene Zonen betrachtet werden. Insbesondere an den Füßen befinden sich Stimulationspunkte, die bei der Massage einbezogen werden können, um dem Mann (mehr) Lust zu bereiten. Das Massieren jedes einzelnen Zehs kann beispielsweise im Gehirn zu einer Erhöhung der Libido führen. Wird zudem noch der Hohlraum des Fußes massiert, kann der Mann sich entspannen und den Stress des Alltags vollkommen vergessen.

Oft außer Acht gelassen: die Brustwarzen

Anders als in vielen Filmen sind nicht nur die Brustwarzen der Frau erogen. Auch Männer können diese Zone als hocherogen ansehen. Ob Ihr Partner bei der Berührung der Brustwarzen eine erhöhte Libido aufweist, können Sie nur durch Ausprobieren oder Erfragen herausfinden. Ein nicht geringer Teil der Männer kann durch orale und taktile Berührungen richtig in Fahrt kommen.

Alles rund um den Penis

Lupe zeigt auf Penis | © panthermedia.net /Andriy Popov

Lupe zeigt auf Penis | © panthermedia.net /Andriy Popov

 

Der Penis ist nicht nur ein Ganzes, sondern besteht aus mehreren Faktoren, die können. Zunächst ist der Hauptteil des Penis zu nennen: der Schaft. Dieser schwillt bei Erregung an. Es kann durch Berührungen zwar zum Wohlbefinden kommen, zum Orgasmus kann ein Mann dadurch in der Regel allerdings nicht gebracht werden. Der Kopf des Penis wird als Eichel bezeichnet und ist die empfindlichste Stelle des gesamten Penis. Dadurch kann an dieser Stelle durch unterschiedliche Taktikten besonders viel Lust verschafft werden.

Für einige von Ihnen kann es durchaus unbekannt sein, dass auch die Harnröhre als erogene Zone bezeichnet werden kann. Eine leichte Stimulation kann einen Orgasmus frühzeitig hervorbringen.

Das männliche Pendant des weiblichen G-Punkts: die Prostata

Für viele Männer steht die Prostata lediglich als medizinischer Faktor im Lebensmittelpunkt, da diese ab dem 31. Lebensjahr regelmäßig untersucht werden sollte. Dass die unter der Harnblase und die Harnröhre umschließende Prostata jedoch auch große Lust hervorbringen kann, ist nicht vielen Personen geläufig. Die Stimulation der Prostata, die etwa fünf Zentimeter vor dem Anuseingang liegt, kann zu intensiveren, inneren Orgasmen des Mannes führen.

Dabei gibt es viele unterschiedliche Arten der Stimulation. Nicht jede Person ist offen für diese Praktiken, daher sollte vor der Durchführung grundsätzlich ein Einverständnis herrschen. Mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen und der Hygiene kann auch dieser verborgene Teil des Körpers viel Freude bereiten.



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